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Der Bausektor ist für unsere globale Wirtschaft von herausragender Bedeutung. Aktuell machen die baubedingten Ausgaben 13 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsproduktes aus, welches sich im Jahr 2017 insgesamt auf 80 Billionen US-Dollar belief.

Mit einem Volumen von 10,4 Billionen US-Dollar, das etwas mehr als der gesamten Wirtschaftsleistung von Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien entspricht, ist die Bauindustrie somit ein entscheidender Faktor für die ökonomische Prosperität auf dem gesamten Erdball.

Produktivität ist der Schlüsselfaktor für die Zukunft des Bauens

Entscheidend für den Fortschritt der Branche und auch dem Return on Investment ist die Produktivitätssteigerung hinsichtlich der geleisteten Arbeit. Bislang hat die Produktivität in diesem sehr arbeitsintensiven Sektor aber nur unterdurchschnittliche Fortschritte gemacht. Das Stuttgarter Unternehmen RIB Software SE hat sich in der gesamten Unternehmenshistorie dafür eingesetzt, auf diesem Gebiet die Arbeitseffizienz zu steigern.

Ein entscheidender Faktor für den Fortschritt und dem Wandel auf diesem Gebiet stellt BIM 5D dar. Mit BIM 5D wird der Bausektor mittelfristig zudem mit dem Megathema Künstliche Intelligenz verknüpft. Bei beiden Themen hat sich das TecDAX-Unternehmen RIB Software eine führende Wettbewerbsposition erarbeitet, welche künftig noch stärker und schneller global ausgespielt wird.

Die Digitalisierung ist der Schlüssel für den Erfolg der gesamten Branche

Aufgrund des starken Wachstums stößt die Bauwirtschaft aber immer stärker an ihre Grenzen. Dies wird auch im Kleinen am Beispiel Deutschland deutlich. Hierzulande besteht trotz der mittlerweile 830.000 Beschäftigten in diesem Gewerbe ein starker Mangel an Arbeitskräften. Zudem wird Bauen, auch wegen zahlreicher Vorschriften, stetig komplexer. Dies macht die optimalere Nutzung der Arbeitskraft wichtiger als jemals zuvor.

In diesem Umfeld wird die BIM 5D-Technologie einen entscheidenden Beitrag leisten, um die Bauwirtschaft in den kommenden Jahren sprungartig in das digitale Zeitalter zu überführen. Die Abkürzung BIM steht für Building Information Modelling und überführt Architektenzeichnungen in ein dreidimensionales digitales Modell. Ergänzt werden die drei Dimensionen durch die Ebene der Zeitziele (4D) sowie den Punkt der Materialbeschaffung und Bestellmengen (5D).

Die BIM 5D-Technologie schafft für alle Beteiligten an einem Bauprojekt ein Informationsnetzwerk, welches die Effizienz des Bauens erheblich steigert. Von den detaillierten, transparenten und dynamischen Informationen profitiert vor allem der Bauherr, welcher mit BIM 5D über eine deutliche höhere Planungs-, Termin- und Kostensicherheit verfügt.

Deutsches Softwarehaus mit globaler Spitzenposition im BIM 5D Markt

 

Digitalisierung im Bausektor
Mit BIM 5D wird der Bausektor mittelfristig mit Künstlicher Intelligenz verknüpft. (Bild: RIB Software SE)

Die RIB Software SE, welche frühzeitig diesen Megatrend erkannt hat und der entscheidende Innovator bei BIM 5D ist, profitiert bereits jetzt von dem einsetzenden und sich beschleunigendem Trend. Mit über 100.000 Kunden und weltweit mehr als 30 Niederlassungen hat sich das Softwarehaus bereits jetzt eine aussichtsreiche Wettbewerbsposition erarbeitet, um in der Zukunft noch stärker von dem Megatrend zu profitieren. Selbst namhafte Großkonzerne wie Siemens und die Deutsche Bahn zählen zu den Anwendern der Softwarelösungen von RIB. Zeitgleich arbeitet die Gesellschaft mit renommierten Partnern wie Microsoft und Autodesk zusammen, um seine Spitzenposition weiter auszubauen.

Disclaimer: Dieser Beitrag wurde durch die Firma TIRA Equity Solution UG in Kooperation mit der Firma RIB Software SE erstellt. Die hier dargestellten Informationen entsprechen der Meinung des Autors Tim Rademacher und wurden sorgfältig und gewissenhaft recherchiert.

Titelbildamriphoto / iStock
Tim Rademacher
Der Diplom-Volkswirt und gelernte Bankkaufmann Tim Rademacher ist bereits seit vielen Jahren im Journalismus aktiv. Er war während seiner beruflichen Zeit als festangestellter Journalist bei den Verlagen Cash. Print und Platow Medien insgesamt ein halbes Jahrzehnt als Börsenredakteur beziehungsweise als Ressortleiter Investmentfonds tätig. Zudem verfügt er über umfangreiches Know-how im Digitalbereich und welches er unter anderem als Deutschland-Leiter bei einem bekannten europäischen Online-Broker erworben hat.