Der Karlsruher Venture Day bot auch dieses Jahr Tech-Startups die Chance, rund 30 Investoren zu treffen und das eigene Startup in der Gründer- und Risikokapitalszene bekannter zu machen. Wie haben Gründer und Investoren das große Pitch-Event erlebt? Ein Rückblick.

In sieben Minuten alles geben – darum ging es beim Venture Day, der am 9. März im Kunstwerk in Karlsruhe-Durlach stattfand. Auch dieses Jahr waren sowohl Gründerteams als auch Investoren für das Event teils von weit her angereist, ob von Berlin, München, Düsseldorf, der Schweiz und den Niederlande.

In Speed-Dating-Runden präsentierten die Gründerteams ihre Geschäftsidee vor den Investoren. Dann wurde zum nächsten Tisch gewechselt. Zur Vorbereitung auf den großen Moment gab es für die Gründer am Vormittag einen Pitch-Workshop.

Prämierung der bestbewerteten Gründerteams

Die drei von den Investoren bestbewerteten Startups wurden prämiert: e-bot7 aus München machte das Rennen um den ersten Preis: das Startup hat eine Chatbot-Plattform entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, den Kundenservice skalierbar zu automatisieren.

Zweitplatzierter wurde DOOZER aus Berlin: das Startup bietet eine B2B-Plattform für professionelles Modernisierungsmanagement, durch welche Handwerksleistungen sofort online vergeben werden können.

Der dritte Preis ging an Superwear aus Karlsruhe. Das Team entwickelt Wearables zur Verbesserung der Mensch-Maschine-Interaktion.

Das war der Venture Day 2017: ein Rückblick

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